BFH bestätigt: Einheitlicher Erwerbsgegenstand im Grunderwerbssteuerrecht

Der BFH hat mit dem Urteil vom 27.09.2012 seine ständige Rechtsprechung bestätigt. Der grundrechtliche Erwerbsvorgang bezieht sich auf einen einheitlichen Erwerbsgegenstand, wenn sich aus weiteren Vereinbarungen, die mit einem Grundstückskauf in einem rechtlichen oder zumindest objektiv sachlichen Zusammenhang stehen, ergibt, dass der Erwerber das beim Abschluss des Kaufvertrags unbebaute Grundstück in unbebautem Zustand erhält.